bekommen. 32 Millionen Euro liegen auf dem Konto des Insolvenzverwalters des Biomassekraftwerkes Papenburg, und der lebt damit wie die Made im Speck. Das will er wohl auch noch Jahre so fortführen, klar da fließt ja jeden Monat Kohle aufs ein Konto warum dann sich beeilen, dann könnten die Anleger ja wirklich noch Geld herausbekommen. Lieber Meins als Deins, sagt sich da natürlich der kluge Insolvenzverwalter. Mit uns nicht sagt Jürgen Peter Müller von der IG Biomassekraftwerk Papenburg, und das werden wir dem Herrn Insolvenzverwalter nun auch deutlich aufzeigen, wenn erforderlich auch in einer öffentlichen Auseinandersetzung. In der nächsten Woche werden wir dazu die uns bekannten Rechtsanwälte kontaktieren um diese mit ins Boot zu bekommen. Ist diesen Rechtsanwälten dann wirklich daran gelegen den Anlegern zu helfen, dann werden diese Rechtsanwälte sicherlich sich unserer Interessengemeinschaft anschließen. Wir sind keine IG die für einen Rechtsanwalt Mandate einsammeln will. Wir wollen aber auch parallel dazu die Verursacher des gesamten Skandals zur Verantwortung heranziehen und vor Gericht bringen. Die sollen und müssen ihren Beitrag zur finanziellen Entschädigung der EEV AG Anleger beitragen. Wir sehen hier auch den Hannoveraner Madsack Verlag in der Verantwortung der letztlich auch durch seine Berichterstattung wesentlich mit zum Vertrauensverlust der Anleger in die EEV AG beigetragen hatte. Auch hier gibt es durchaus den Gedanken den Verlag zu verklagen, denn man kann nachweisen das der verantwortliche Redakteur wusste das er sich auf von kriminellen erlangte Informationen gestützt hatte.

Schließen sich die Anleger nicht zu einer schlagkräftigen Gemeinschaft zusammen, dann droht folgendes Szenario. Der Insolvenzverwalter des EEV AG Biomassekraftwerk bedient sich noch rund 2 Jahre an den Geldern die eigentlich den Anlegern gehören. Dann überweist er das auf dem Konto noch verbliebende Geld an den Insolvenzverwalter der EEV AG Deutschland und der bedienst sich dann auch nochmals ein paar Jahre. Der Dumme ist dann der Anleger. Hier muss man den Herren aufzeigen das das Geld der Anleger kein Selbstbedienungsladen für die Insolvenzverwalter ist. Das muss man immer wieder Öffentlich machen bis die keine Lust mehr haben und das Verfahren beenden und die Gelder an denen, denen diese zustehen ausbezahlen. Deshalb braucht die IG Biomassekraftwerk SIE als Mitglied.

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